TMX – Trigger dich selbst

Am 20. Oktober 2018 habe ich an einer TMX Coach Ausbildung teilgenommen. Thomas Marx, Physiotherapeut und Gründer, kam zusammen mit seinem Geschäftspartner Tino Engelmann für einen Tag nach Darmstadt. In diesem Blogpost möchte ich dir erklären was Triggerpunkte sind, wie sie entstehen und wie Du diese mit Hilfe der TMX-Tools selbst behandeln kannst.

Was sind Triggerpunkte?

Vor der Ausbildung dachte ich Triggerpunkte sind feste Punkte im Körper, die bei jedem Menschen gleich sind. Das ist allerdings falsch, denn Triggerpunkte entstehen durch stark irritierte Regionen innerhalb eines Muskelstrangs (um genau zu sein auf myofaszialer Ebene), die bei jedem Mensch unterschiedlich sein können. Klar, es gibt auch Stellen im menschlichen Körper z.B. Muskel- und Sehnenansätze, die häufiger zu einem Triggerpunkt werden. Diese „Irritationen“ entstehen z.B. durch muskuläre Verspannungen, Überlastungen, Fehlhaltungen durch einseitige Belastungen, Blockaden, Psyche oder Gelenkentzündungen. Symptome sind u.a. ausstrahlende Schmerzen, eingeschränkte Bewegung, Schwindel oder Steifheit.

Muskuläre Schmerzen selbst behandeln mit TMX

Durch gezielten, langanhaltenden und punktuellen Druck auf die Schmerzstelle wird der Stoffwechsel im betroffenen Gewebe angeregt. Dies verbessert die Durchblutung und Dehnung in der betroffenen Region und somit lösen sich Blockaden und tiefsitzende myofasziale Verklebungen. Wo vorher ein Physiotherapeut mit seinem Daumen ranmusste, übernimmt nun eine kleine, handliche Pyramide, deren runder Kopf von dir selbst tief ins Muskelgewebe gedrückt werden kann. Der nötigt Druck wird dabei durch dein eigenes Körpergewicht erzeugt.

Anwendung der TMX-Produkte

Und das ganze funktioniert total einfach: Der TMX wird mit der flachen Seite an einer Wand, Stuhl- oder Sitzlehne oder auf dem Boden positioniert und gegen die schmerzende Stelle im Muskel gedrückt. Die Position wird einige Minuten gehalten, gelöst und bei Bedarf wiederholt. Dies kann auch mit Yoga-Übungen verbunden werden. Konkrete Anwendungsbeispiele und -videos findet man auf der Website www.tmx-trigger.de.

TMX wird auch von Leistungssportler benutzt, um muskuläre Verspannungen zu triggern und so Schmerzen zu bekämpfen oder gar nicht erst aufkommen zu lassen. Noch dazu können die Tools auch präventiv genutzt werden.

Unterschied zwischen TMX original und original plus

Die beiden Tools haben unterschiedliche große Kugeln auf der Pyramide. Der TMX original hat einen 3 cm großen und der TMX original plus einen 2 cm großen Kopf. Mit dem kleineren Kopf hast Du eine intensivere Wirkung und noch tiefer liegende Verspannungen erreiche.

Nachhaltige Verarbeitung der Produkte

Die TMX Produkte werden aus PEFC-zertifiziertem Holz produziert. Es stammt somit aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung. Der Lack ist frei von Schadstoffen und die Verpackung trägt den Grünen Punkt. Außerdem haben die Produkte die CE- Kennzeichnung erhalten – sie entsprechen damit den Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der Europäischen Union. Produziert wird bei einer Lebenshilfe in Sachsen.

Quelle: www.tmx-trigger.de